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Das schreibt die Presse über
"Friedrich den Zaubererrr"

Ronnenberg: Ja, so ein Zauberer hat es in der modernen Zeit nicht mehr so leicht. Die Kinder sind mißtrauisch geworden und haben schon einige Zauberer gesehen. Doch da kommt dem quirligen Friedrich zugute, daß er auch clowneske Fähigkeiten mitbringt.

Achimer Kurier: Mit einem Wirbel bunter Zaubereien begeisterte "Friedrich der Zauberer" sein Publikum in Hagen Grinden. Mit seinem kurzweiligen Zauberspektakel und seiner urkomischen Mimik gelang es Friedrich schnell, sein aufmerksames Publikum zum Mitmachen zu bewegen.

Die Norddeutsche: Aufmerksam verfolgten die vielen Jungen und Mädchen die verschiedenen Tricks, und glaubten so manches mal, hinter das eine oder andere Geheimnis gekommen zu sein. "Friedrich" verstand es großartig in solchen Sizuationen auf sein junges Publikum einzugehen, und mimte den "Ertapten", der sein Mißglücktes Kunststück zu vertuschen versuchte. Die Stimmung war riesig.

Walsrode: Humorvoll und professionell moderiert entführt der Magier in die Welt der Tricks. Er nimmt sich selbst auf den Arm, rollt mit den Augen, rugert mit den Armen, zieht mit Gestik und Mimik den Nachwuchs in seinen Bann. Vor den kritischen Augen des TV-verwöhnten Publikums sorgt er für Überraschungen. aelinat es ihm immer wieder. die Kinder zum staunen und zum lachen zu bringen.

Flensburg: Der Zauberer aus Bremen ist ein Meister seines Faches, integrierte er doch sein begeistertes Publikum ständig mit viel Witz und mimischen Gags in das Bühnengeschehen. So füllte sich der Sall immer wieder mit vergnügtem Beifallsgetöse.

Barnstorf: In einem Non-Stop Programm~ in kindgerechter Sprache, Mimik und Gestik wußte der Zauberer mit den vier " r " nicht nur die anwesenden Kinder zu begeistern und in Erstaunen zu setzen.Alle Kinder, die an dieser Veranstaltung teilgenommen haben, waren einer Meinung: "Das war ein toller Nachmittag".

Burgdorf: "Bezaubernd" im ihm wahrsten-Sinne des Wortes war die etwa einstündige Kindervorstellung von Friedrich dem Zauberer im Haus der Jugend. Diese Zaubershow der ganz anderen Art riß das kleine Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin und unter den erwachsenen Zuschauern machte sich ein Schmunzeln breit.

Loxstedt: Eine besondere Unterrichtsstunde erlebten die Schüler der Klassen 1 bis 4 der Grundschulen von Loxstedt und Stotel. In hervorragender Weise verstand er es, die Kinder in sein Programm einzubeziehen, und einige von ihnen durhen sogar bei den Kunststücken mitwirken. Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Als die Vorstellung nach etwa einer Stunde vorbei war, waren alle traurig.

Lilienthal: Keine Minute ließ der humorvolle Magier Langeweile aufkommen. Wenn er nicht gerade etwas neues aus seiner Trickkiste zog, erzählte er rund um jedes Zauberkunststück eine kleine Geschichte. Da der Magier seine Zauberei nicht nur mit Salz, sondern auch mit einer gehörigen Portion Schauspielkunst mischte, durchlebten die Kinder eine Mixtur aus Verblüfhsein und Heiterkeit.

Brake: In der Begegnungsstätte amüsierten sich am Sonnabend große wie kleine Zuschauer über die Tricks und witzigen Sprüche des Künstlers aus Bremen. Der Zauberkünstler setzte nicht auf spektakuläre Tricks und ein mucksmäuschenstilles Publikum, sondern er bot ein kindgerechtes Programm, bei dem sich aber auch die mitgekommenden Vatis und Muttis bestimmt nicht langweilten.

Und jetzt noch mal langsam.

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